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Termin. 19. KARLSRUHER KüNSTLERMESSE - Vernissage Freitag 18.06.2010, 19 Uhr im

Regierungspräsdium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Str. 16, 76133 Karlsruhe

 

 

Die ausstellenden Künstlerinen und Künstler:

Ana Andris | Thomas Bergauer | Natascha Brändli | Selket Chlupka | Almut Ebrech t | Holger Fitterer |Andreas Friedrich | Achim Gohla | Alexander Habisreutinger |Inga Holst | David Jungnicke l Kristina Köpp | Maren Ruben |Marianne Schmidt | Martin Stehle |Dikla Stern|Sandro Vadim | Petra Weiner-Jansen | Edel Zimmer

Vernissage: Freitag, 18. Juni 2010, 19 Uhr, Samstag, 19. bis Sonntag, 20. Juni 2010, Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, 11 bis 20 Uhr, Eintritt frei.

Weitere Informationen unter: www.karlsruhe.de

 

Projekt:

2. Ökumenischer Kirchentag - Im Zentrum des Geschehens - Mai 2010, München

Der Stand der Diakonie Katastrophenhilfe steht in einer der größten Hallen auf dem Münchner Messegelände im Zentrum des Geschehens beim 2. Ökumenischen Kirchentag.

"Brücken schlagen - weltweit gemeinsam gegen die Folgen des Klimawandels und für Ernährungssicherung" - gemeinsamer Hauptstand der Diakonie Katastrophenhilfe mit "Brot für die Welt " und Hoffnung für Osteuropa, Stand A14 in der Messehalle B6 (Agora), Bereich "Eine Welt"

 

Vertreter: Kongo

Prominente wie Bischöfin Margot Käßmann oder Bundeskanzlerin Angela Merkel ziehen bei ihren Auftritten in der Halle Tausende Besucher an. Ein Blickfang in der Halle ist der mit Kriegsszenen an den Außenwänden von Künstlern bemalte Stand des evangelischen Hilfswerks in Form eines großen Würfels. Dessen Außenseiten stellen Konfliktregionen dar, in denen die Diakonie Katastrophenhilfe tätig ist: Kolumbien, Kongo und Pakistan. Überall dort gibt es bewaffnete Konflikte, unter denen vor allem die Zivilisten leiden. Der Innenraum des Würfels steht für einen Schutzraum; er ist somit ein Symbol für die Arbeit des Hilfswerks. Den Bedrohten und Bedrängten bietet es Schutz und hilft den von Konflikten Betroffenen. Die Besucher sind eingeladen, in diesen Schutzraum einzutreten und sich weiter über die Arbeit zu informieren.

Quelle: http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/gemeinden/36_5654_DEU_HTML.php

Bildergalerie und making of:

 

Termin. CONTRASTARTZ zwanzigzehn - Vernissage am Freitag 23. April 2010, 19:30 Uhr

Eine Gemeinschaftzausstellung, CLUB ARTE Mannheim, Galerie im Moll-Gymnasium, Mannheim.

Als Offspace oder „Projektraum“ werden nicht kommerzielle, unabhängige Ausstellungsräume für junge, unetablierte zeitgenössische Kunst bezeichnet, die oft in Künstlerateliers, zwischengenutzten Räumen oder in Privatwohnungen geführt werden. Im Vergleich zu Galerien und Institutionen ist das Programm in Offspaces flexibler, kostengünstiger und subjektiver gestaltbar. Betreiber sind meist selbst Künstler, häufig auch Kunststudenten. Obwohl es sich hierbei um einen englischen Begriff handelt, wird Offspace vorwiegend im deutschen Sprachraum gebraucht; die eigentliche englische Entsprechung ist der „Artist-Run Space“ oder „Alternative Space“.

Vorläufer:

Vorläufer des Offspace liegen im 19. Jahrhundert, insbesondere in Frankreich: Mit der Selbstkonzeption der modernen Kunst als Avantgarde entsteht nicht nur das Bedürfnis und die Notwendigkeit, jenseits vorhandener Strukturen zu produzieren (Antiakademismus, Nazarener), sondern auch außerhalb der etablierten Institutionen (z.B. Salons, Große Kunstausstellungen) auszustellen (Secession). Wichtige Beispiele hierfür sind: Gustave Courbets 1855 mit hohem finanziellen Aufwand errichtetes temporäres Ausstellungsgebäude „Du Réalisme“, in dem er, nachdem seine Bilder von der Jury des offiziellen Salons abgelehnt wurden, in Eigenregie für kurze Zeit seine neue Kunstauffassung demonstrierte. Édouard Manet zeigte 1867 in einem ebenfalls eigens errichteten Pavillon fünfzig seiner Bilder, darunter sein Skandalbild „Olympia“. Es folgten 1863 der „Salon des Refusés“, 1884 die „Salons des Independants“, danach weitere Sezessionisten in ganz Europa, dann die Sezessionen der Sezessionen. Im heutigen Off-Space hat sich der damals begründete manifestartige Behauptungsmodus und auch der Pionier-Gedanke zumindest in Teilen konserviert.

Alternative zur etablierte Kunstszene:

Die Ablehnung durch die etablierte Kunstszene gehört zur Vorstellung der Moderne als Avantgarde ebenso wie deren Forderung, die Kunst im Leben aufgehen zu lassen. Hieraus resultierten die aufsehenerregenden Ausstellungen der Suprematisten, Futuristen und Dadaisten, die oft außerhalb des etablierten Kunstbetriebes stattfanden. Das Museum hingegen wurde – besonders von den Futuristen – als Totenkammer der Kunst vehement abgelehnt. Die Neo-Avantgarden der 1960er Jahren vertraten später den daraus abgeleiteten Anspruch, ebenfalls außerhalb der etablierten Institutionen und jenseits des bürgerlichen Kunstgeschmacks mit provokanten Positionen künstlerische und gesellschaftliche Konventionen in Frage zu stellen (in München z.B. Aktionsraum 1 in der Waltherstraße, 1969). Hier deutet sich bereits die Konzeption des Off-Spaces als Gegenmodell zum White Cube an. Während der White Cube den cleanen Museumsraum repräsentiert und die Kunst als autonome Größe inszeniert, ist der Off-Space oft „dreckig“ und mit anderen Bedeutungsebenen überlagert. Die dort ausgestellte Kunst erfährt damit eine stärkere Kontextualisierung.

Auch über die bewusste Annäherung an lokale Subkulturen (Kippenberger, SO 36, 1978/79) findet ein Aufbrechen gewohnter Ausstellungskontexte statt. Eine erneute Aktualisierung erfuhr der unkonventionell gewählte Ausstellungsort dann in den frühen 1990er Jahren mit Hans Ulrich Obrists Küchen- und Hotelausstellungen, als das Kunst/Leben-Konzept der historischen Avantgarden im neuen Gewand der „Ortsspezifität“ eine neuerliche Blüte erfuhr.

Trotz ihrer Bottom-Up-Struktur sind Projekträume mitunter von einer gewissen Hermetik gekennzeichnet. Abgrenzung und Distinktion spielten beispielsweise bei der Okkupation des „Raum 19“ der Düsseldorfer Akadamie durch Imi Knoebel, Imi Giese und Blinky Palermo 1966-1969 eine ausschlaggebende Rolle. Hier diente der alternative Ausstellungsraum der Selbstinszenierung und -positionierung der Künstler. Off-Spaces kommt außerdem eine wichtige identifikatorische Funktion im Sinne der Teilhabe an aktuellen Entwicklungen zu.

Seit 2000 orientieren sich auch Institutionen und Galerien am role model „Offspace“, indem sie sich zunehmend jugendlicher, unetablierter und unkonventioneller geben. Auch die ökonomische Effizienz des Projektraumes könnte in Zeiten der Finanzkrise vorbildhaft sein. Trotz der hierdurch erschwerten Grenzziehung zwischen Offspace, Galerie und Institution bleibt der Projektraum aufgrund seines selbstdefinierten Handlungsfeldes innerhalb des Kunstbetriebes ein Ort relativer Unabhängigkeit und selbstbestimmter künstlerischer Aktivität.

Weitere Informationen unter: www.cs.ow-art.de

Weitere Informationen unter: CLUB ARTE Mannheim

 

SWAN Day Berlin 2010 - Ausstellung "Zwei Seiten"

27./28. März 2010, Berlin Prenzlauer Berg

 

 

Die Ausstellung "Zwei Seiten" 2010 ist eine Ausstellung welche parallel zu den Performances SWAN DAY Berlin 2010 im gleichen Gebäude in Berlin, Prenzlauer Berg, von den Machern Shannon Sullivan und Joey Juschka des Performance Lab Berlin, präsentiert wird. Dabei handelt es sich um "Künstlerinnen aller Disziplinen" die ihre Ideen und Konzepte einem Publikum zugänglich machen. Zu diesem Anlass ist auch Dikla Stern vertreten.

Weitere Informationen/ Bildergalerie: SWAN Day Berlin

 

Von Mr. Sandman bis Mr. Schmock

Vernissage am 07.März 10, 16 Uhr Kunst Kiez Neckarstadt, Mannheim.

Von Mr. Sandman bis Mr. Schmock ist eine Ausstellung mit neuesten Arbeiten von Dikla Stern. Dabei werden Themen wie Sexualität, Realität, Vision und Illusion behandelt. Umgesetzt werden diese Themen auf verschiedene Materialen wie Planen, Plexiglas, Leinen und Plastik auf experimentelle Art und Weise.

Statt findet die Vernissage am Sonntag den 07. März 10, 16 Uhr, im Kunst Kiez Neckarstadt, Galerie auf Zeit, gegründet von Antje Böttger und Simone Vogt. Adresse: Melchiorstr. 2 / Ecke Lange Rötterstraße, 68167 Mannheim, Eingang im Innenhof der alten Post.

Ausstellungsdauer: Donnerstag von 18 - 21 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung 0179 - 80 27 29 8.

Mit freundlicher Unterstützung: Interaktiv - Apple Store in der Augustaanlage, Sigma Milieus - Gesellschaft für internationale Marktfoschung und Beratung, e-starts - IT Leistungen, Hans Frauenschuh - Licht-/Ton-/Bühnenanlagen, ABP - Alex Becker Photography, Julia Walter - tradu.k Übersetzungen

 

Weitere Information: Dikla Stern. Tel. 0179 - 80 27 29 8

Bilder im Raum / Vernissage

 

Gemälde im Raum

Die aktuellsten Gemälde 08/09, im Raum, als Fotoserie im Atelier.

Zu der Fotoserie:

Fotos: Alex Becker www.alexbecker.com

 

Ein Anriss der Buchener Kultnacht 09/ Frankenlandhalle

Zu den Bildern:

 

GEOMETRIE - STEREOMETRIE - THE MOVIE

Hinsichtlich dem Art-Event, welches unter dem Motto "geometrie-stereometrie" im April 2009 in Mannheim, in den Räumen von BoConcept stattgefunden hat, sind in "geometrie-stereometrie-the movie" Impressionen der Ausstellung dokumentiert. Für diejenigen, welche dabei waren, hier nochmals eine Erinnerung, und denen, welche nicht dabei sein konnten, wollten oder sollten - hier ein Anriß.

Zu den Bildern:

Zu dem Film: ...oder auf das Bild klicken. Ton nicht vergessen...

 

 

TERMIN.

Buchener Kultnacht 2009

Eine Stadt zeigt Kunst

10. Juli 2009 in Buchen/ Odenwald; 18.00 - 3.00 h

www.buchnerkultnacht.de

 

GEOMETRIE - STEREOMETRIE - EIN ART EVENT

Vernissage am 10.04.09/ BoConcept urban design, Ma-City D2, 5-8

BoConcept urban design in Mannheim, Dikla Stern, Stefanie Welk und Christian Roh zeigen "geometrie - stereometrie" am Freitag, den 10.04.09. Zeitgenössische Malerei, Skulpturen, Installation und Film ist vertreten. Zu sehen ist die Ausstellung bis einschließlich 20.05.09 jeweils Mo-Sa 10.00 - 19.00 h.

Weitere Informationen: www.boconcept.de

Idee, Konzept & Umsetzung: Dikla Stern & Christian Decker - BoConcept Mannheim.

Dank an: Café Nelson, Interaktiv - Apple Store in der Augustaanlage, Sigma Milieus - Gesellschaft für internationale Marktfoschung und Beratung, Virtualact - Methode, Hans Frauenschuh - Licht-/Ton-/Bühnenanlagen, Dominik Meeth - MBWTEYP.

 

ART IN THE BOX: Gemälde, Fotografien, Skulpturen, Instellationen, Videoart

Künstler aus Mannheim und Umgebung stellten Ihre Arbeiten zur Eröffnung von "Lager24" am 19. Januar 2009 in Boxen aus. Gemälde, Fotografien, Skulpturen, Instellationen und Videoart waren vertreten. Zu den Bildern:

Weitere Informationen: www.meinlager24.de

 

Mannheim - Tel Aviv: Arbeiten von Dikla Stern bei Fine Art Gallery "Expressions"

Seit Januar 2009 sind Arbeiten von Dikla Stern in der Tel-Aviver Galerie "Expressions" zu sehen. Die Galerie befindet sich 50 Meter von der berühmten Flaniermeile Ha Tayelet am Strand entfernt. Frishman Street 11, Tel Aviv, Israel. Telefon: +972 - 3 - 5222837.

Weitere Informationen: www.expressionsart.com

 

Werkstatt in R7, 39

Die Werkstatt (erkennbar auf der Außenscheibe "Bello Faß") in R7, 39, Mannheim-Innenstadt ist Anfang November 2008 als Künstler-Gemeinschafts-Werkstatt bezogen worden. Weitere Informationen unter: +49 - (0)179 - 80 27 29 8 oder info@diklastern.com

 

Neuste Werke in der Kaffeerösterei Helder & Leeuwen

Zur Eröffnung der Kaffeerösterei Helder & Leeuwen sind ab Freitag dem 16. Mai `08 in den Rösterei in Q 7, 16 Mannheim, neuste Werke von Dikla Stern zu sehen. Helder & Leuwen, Q 7, 16 - 68161 Mannheim

Weitere Informationen: www.helder-leeuwen.de

 

Internationale Biennale für zeitgenössische Kunst/ Firenze/ IT

Vom 01. bis 10. Dezember 2007 findet die diesjährige internationale Biennale für zeitgenössische Kunst mit über 800 Künstlern in Florenz statt. Zu diesem Anlaß werden dort neuere Werke von Dikla Stern zu sehen sein.

Kontaktaufnahme unter: http://www.florencebiennale.org

Telefon: +49 - (0)179 - 80 27 29 8
Email: info@diklastern.com


bild einladung florenz